Während der Diskussionsrunde steckte eure wundervolle, aber Kräfte zehrende Inszenierung noch in meiner Körpermitte fest, wie ein Korsett.
Jetzt lockert es sich langsam und es arbeitet in mir… […]
Zitate
…sehr eindrücklich: Es bleiben Bilder, Klänge und Worte im Gedächtnis. Danke dafür!
Da war so viel Herzblut und Bock in Eurer Darstellung ❤️ wir reden und erzählen heute noch darüber! So so intensiv!! Chapeau!![…]
Das Stück: „Der schwarze Hund“ empfand ich als eine artistische und dramaturgische Leistung.
Sehr überzeugend und originell.
Sehr bewegend und wahr erzählt!
Um das gesellschaftliche Stigma zu reduzieren, braucht es Theaterstücke wie „Der schwarze Hund“, die die Erkrankung Depression auch für nicht Betroffene spürbar macht und es Erkrankten ermöglicht, in unvoreingenommenen Kontakt mit ihrer Umgebung zu treten. Und das gelingt dem schwarzen Hund in beeindruckender Weise. […]
‚Der schwarze Hund‘ klärt über Depression auf und gibt den Zuschauer*innen eine wirkmächtige Metapher an die Hand, um die Krankheit in all ihren Facetten greifbar zu machen. […]
Mit dem Stück „Der schwarze Hund“ gelingt Julia Raab und ihren Mitwirkenden eine künstlerische Produktion, die uns auf sehr eigene kreative Weise mit Ursachen, Erscheinungsformen und der Wahrnehmung einer psychischen Erkrankung konfrontiert.
Euer Stück hat mir sehr gut gefallen. Ihr habt großartige und ausdrucksstarke Bilder für das eigentlich Unbeschreibbare gefunden und die Krankheit damit für Gesunde treffend visualisiert.
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Gibt es in Kürze bald.












