Rezension von OSTPROG

Gunnar Hamann schreibt über "Der schwarze Hund"

Szenenfoto aus der Figurentheaterproduktion 'Der schwarze Hund' zum Thema Depression von Figurenspielerin Julia Raab und Anja Schwede, Foto: Julia Fenske

Der Journalist Gunnar Hamann (OSTPROG) hat eine Rezension über "Der schwarze Hund" verfasst.

Der schwarze Hund: Depression aus dem Schatten ins Rampenlicht

Ein Figurentheaterstück über eine stigmatisierte Erkrankung

[…] Damit bildet das Stück eine Scharnierfunktion zur Kommunikation zwischen Gesellschaft und Erkrankten. […]
Der Inszenierung gelingt der Spagat zwischen den verschiedenen Ein-, An- und Aussichten zur Depression, weil es sich auf diese Eindrücke vollkommen einlässt, ohne diese zu bewerten. Damit wird erfahrbar, was sonst ein tabuisiertes Schattendasein in der Gesellschaft führt. Mit einer großen Bandbreite an Mitteln des Figurentheaters verarbeiten die beiden Künstlerinnen die Erkrankung auf der individuellen bis zur gesellschaftlichen Ebene. Ohne selbst nur bloße Klischees zu reproduzieren, führen sie vor, was Depressionen bedeuten können. Für die Betroffenen, Angehörigen und die weitere Umgebung. […]

Gunnar Hamann, Ostprog, 13.10.2021

Gesamter Artikel

Auf der Webseite von Journalist Gunnar Hamann OSTPROG – kann der gesamte Artikel gelesen werden.

Danke, Gunnar!

Vielen Dank für die berührende Darstellung, die mich Tränen lassen ließ. […]

Beitrag: Auftritt im OLi-Kino in Bildern

Fotos von Maria Wündisch

Figurenspielerin & Theaterpädagogin

Julia Raab

In Halle (Saale) bin ich seit 2013 zu Hause.

Im Atelier fiese8 arbeite ich an neuen Figurentheater-Produktionen, Lesungen, Figuren & Objekten.

Mit meinen Produktionen bin ich im In- und Ausland unterwegs auf Festivals und auf Gastspielreise.

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Mehr über Julia Raab

Hier finden Sie alles über die Figurenspiel-Inszenierung ‚Der schwarze Hund‘.

Ausführlichere Informationen über die Figurenspielerin hinter dem Hund – Julia Raab – und ihr umfangreiches Repertoire finden Sie auf

juliaraab.de

Meinungen

Das Stück: „Der schwarze Hund“ empfand ich als eine artistische und dramaturgische Leistung.